Anschlussreha

Zum Inhalt
Zum Hauptmenü
Zum Bereichsmenü
Diese Seite in der deutschen Gebärdensprache (DGS) sehen:
Symbol der deutschen Gebärdensprache
Diese Seite in der Audioversion anhören:
Symbol für Audioversion
 

Anschlussrehabilitationen (Anschlussheilbehandlungen)

schließen im Gegensatz zur Nachsorgemaßnahme unmittelbar an die Primärbehandlung an.
Der Patient muss frühmobilisiert sein.
Unmittelbar ist der Anschluss auch, wenn die Maßnahme innerhalb von 14 Tagen nach Abschluss der Primärbehandlung angetreten wird.

Als medizinische Ausnahmen festgelegt gilt nach

  • Bestrahlungen im Kopf-Hals-Bereich aufgrund
    Indikationen HNO-/ZMK-Tumoren
    eine
    Frist von bis zu 10 Wochen
  • Bestrahlungen aufgrund aller anderen Indikationen:
    eine
    Frist von 4 Wochen


Weitere
Fristverlängerungen bedürfen der vorherigen Genehmigung durch die Arbeitsgemeinschaft
(Telefon 0234 8902 0).

zurück nach oben