Aktuelles

Zum Inhalt
Zum Hauptmenü
Zum Bereichsmenü
Diese Seite in der deutschen Gebärdensprache (DGS) sehen:
Symbol der deutschen Gebärdensprache
Diese Seite in der Audioversion anhören:
Symbol für Audioversion
 

Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Informationen über die Arbeit der Arge Krebs NW.

In unserem Newsletter OnkoRehaAktuell informieren wir Sozialdienste, Praxis-Teams und Ärzte über Wissenswertes rund um die onkologische Reha.

Die "Arge Krebs" vor Ort:

- auf dem DVSG-Bundeskongress vom 14. - 15. November 2019 im Kongress-Palais Kassel. Der Kongress zum Thema "Gesundheit für alle!? Benachteiligungen erkennen - Handlungsspielräume nutzen" richtete sich an alle Fachkräfte des Gesundheits- und Sozialwesens aus Praxis, Lehre, Forschung und Selbsthilfe.
Näheres unter www.dvsg.org. An beiden Tagen wurden über 700 Teilnehmer verzeichnet.

 

- am Samstag, 23. November 2019 beim Patienten-Informationstag in der Zeit von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr im Gesundheitshaus, Gasselstiege 13 in Münster. Veranstaltet wird der Tag von der Selbsthilfevereinigung zur Unterstützung erwachsener Leukämie- und Lymphompatienten (S.E.L.P. e.V.).
Betroffenen und Angehörigen soll aus unterschiedlichen Blickwinkeln Orientierung gegeben werden, wie Nebenwirkungen und Langzeitfolgen gelindert werden können. Nach den Vorträgen können parallel Workshops besucht werden zu den Themen "Lange Leben mit einer Krebserkrankung" und "Hilfreiche Tipps zur Ernährung". Näheres zum Programm sowie Anmeldung unter www.selp.de

- am Donnerstag, 28. November 2019 bei der Info-Veranstaltung "Krebs im Leben - Vorsorge ist wichtig", von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr in der Sparkassenakademie am Phoenixsee in Dortmund-Hörde. Moderator ist der BVB-Stadionsprecher Norbert Dickel. Vier Chefärzte der Kath. Lukas Gesellschafts referieren zum Thema Darmkrebs (PD Dr. Teschendorf), Prostatakrebs (Dr. Moormann), Brust- und Unterleibskrebs (Dr. Hemcke) sowie Roboter-assistierte Eingriffe bei Krebserkrankungen (Prof. Dr. Wolters). Im Anschluss stehen die Experten für Gespräche bereit. Ausrichter ist das Josefs-Hospital Dortmund, www.lukas-gesellschaft.de.

Im Interview erklären die Chefärzte, wie sie Patienten die Angst nehmen vor der Vorsorge und wie sie heute Hoffnung machen können, wenn tatsächtlich die Diagnose Krebs gestellt werden sollte.

 

Laufen für die Gesundheit und den guten Zweck

Joggen oder walken und damit Gutes tun: Am Sonntag, 12.05.2019, fand die Aktion "Bochum läuft - Aktiv gegen Brustkrebs" zum neunten Mal statt. Genau 1319 Läuferinnen und Läufer hatten sich für die Veranstaltung rund um den Bismarckturm angemeldet. Und 10 Kolleginnen und Kollegen der Arbeitsgemeinschaft für Krebsbekämpfung haben sich daran beteiligt!

Zum Lauf durch den Bochumer Stadtpark rufen alljährlich der Verein "Aktiv gegen Brustkrebs", das Brustzentrum Augusta Bochum und der VfL Bochum 1848 Leichtathletik e.V. auf.

"Bochum läuft" hebt die besondere Bedeutung von Sport und Bewegung hervor - sowohl für die Gesundheit im Allgemeinen als auch für die Vorbeugung und Verbesserung der Prognose bei Brustkrebspatientinnen im Besonderen.

Mit dem gesammelten Erlös aus dem Lauf (Spenden, Sponsoring etc.) unterstützt der Verein "Aktiv gegen Brustkrebs" Brustkrebspatientinnen in akuten Notsituationen durch schnelle und unkomplizierte Hilfe.

 

Der Weg zurück in den Alltag

Stets aktiv und tatkräftig - Wolfgang Horneck konnte nichts umhauen. Bis ihn die Diagnose ereilte: Krebs. Eine schwere Zeit begann, aber er ließ sich nicht entmutigen.

Menschen laufen über die Flure im Rathaus Bochum, Sitzungen werden vorbereitet, duftender Kaffee wartet: Wolfgang Horneck ist seit 1994 Mitglied im Rat der Stadt Bochum und mitten drin im Geschehen. Er ist Vorsitzender des Ausschusses für Sport und Freizeit, stellvertretender Vorsitzender des Kulturausschusses und Mitglied im Betriebsausschuss für Eigenbetriebe sowie im Ausschuss für Strukturentwicklung. "Gleich habe ich noch einen Termin beim Oberbürgermeister", so der viel beschäftigte 73-Jährige.


Wolfgang Horneck und Maria Leuschner (Arge Krebs NW)

Im letzten Jahr musste er jedoch eine Zwangspause einlegen. Vor einem Sommerurlaub im Jahr 2017 plagte ihn ein Reizhusten, der mit der Zeit immer schlimmer wurde. "Da mein Arzt selbst im Urlaub war, bin ich von Vertretungsarzt zu Vertretungsarzt gegangen, zunächst mit Verdacht auf Keuchhusten", berichtet Wolfgang Horneck. Mehrfach durchgeführte Blutuntersuchungen konnten keine Ursache für seinen Reizhusten ausmachen. "Ich konsultierte erst einen Lungenfacharzt und dann einen Kardiologen. Letzterer empfahl mir, ins Krankenhaus zu gehen." Mehr...