A) Direkteinweisung

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Antragsverfahren bei Anschlussreha:

VERFAHRENSABLAUF A: DIREKTEINWEISUNG

Einleitung einer Anschlussrehabilitation ambulant oder stationär direkt in den Vertrags-Reha-Einrichtungen der Arbeitsgemeinschaft für Krebsbekämpfung

Voraussetzungen

Voraussetzung für dieses Anschluss-Reha-Verfahren ist, dass der Patient nach Einschätzung des Krankenhauses oder der onkologischen Praxis die Fahrt zur Reha-Einrichtung – ohne Begleitung und mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit einem PKW durchführen kann.
Ist das nicht der Fall, ist die Entscheidung der Arbeitsgemeinschaft für Krebsbekämpfung vor der Einschaltung der Reha-Einrichtung einzuholen.

Schritt 1: Krankenhaus, onkolog. Praxis oder Strahleninstitut

Schritt 2: Krankenhaus, onkolog. Praxis oder Strahleninstitut

  • - fragt in Reha-Einrichtung nach einem fristgerechten Aufnahmetermin
  • - schickt oder faxt binnen 3 Tagen nach Terminanfrage der Reha-Einrichtung den Befundbericht und die Zustimmungserklärung

Schritt 3: Reha-Einrichtung

  • - prüft durch leitenden Arzt die medizinische sowie die versicherungsrechtlichen Voraussetzungen für eine Reha-Maßnahme der Arbeitsgemeinschaft
  • - bestätigt dem Krankenhaus, der onkologischen Praxis oder dem Strahleninstitut den Aufnahmetermin

Schritt 4: Krankenhaus, onkolog. Praxis oder Strahleninstitut

  • - informiert den Patienten

Schritt 5: Reha-Einrichtung

  • - nimmt den Patienten auf
  • - schickt oder faxt der Arbeitsgemeinschaft eine Aufnahmemitteilung

Schritt 6: Arbeitsgemeinschaft

  • - prüft die Voraussetzungen für eine medizinische Rehabilitation
  • - erteilt den Bewilligungsbescheid über die Anschlussrehabilitation

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